Kategorien & Angebote

Telwin KFZ Ladegeräte, Starthilfegeräte und Erhaltungsladegeräte

Batterielade- und Erhaltungsladegeräte aus dem Hause Telwin

Im Vorfeld gut vorbereitet und abgesichert. Die modernen Batterieladegeräte, Startgeräte und Batterieerhaltungsgeräte von Telwin®!

Nichts ist ärgerlicher als in ein Auto zu steigen und der Anlasser gibt nur ein leises Wimmern von sich. Die Autobatterie streikt! Das kann verschiedene Gründe haben: Viele Kurzstreckenfahrten, kalte Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, lange Standzeiten oder auch Stromfresser wie Sitz - und Heckscheibenheizung. Schnell passiert es auch, dass versehentlich das Radio oder das Standlicht über Nacht angelassen werden. All das sind typische Gründe, welche die Autobatterie in die Knie zwingen können.

Mit den Batterieladegeräten, Startgeräten und Erhaltungsladegeräten von Telwin ® können Sie hier jedoch vorsorgen! Frischen Sie Ihre Fahrzeugbatterie mit einer Desulfatierung auf. Laden Sie entladene Batterien wieder schnell und sicher. Und falls die Batterie irgendwann komplett streikt können Sie immer auf die intelligenten Batteriestartgeräte, Jump Starter und Akku-Booster von Telwin® zählen.

Kombigeräte - Lade- und Starthilfegeräte

Die Kombigeräte von Telwin® sind vielseitig einsetzbar und enorm strapazierfähig. Zum Einen kann man sie zum Starten, Warten und Testen von Batterien aller Art verwenden. Zum Anderen kommen sie oft beim Aufladen und Wiederaufbereiten einer sulfatierten Batterie zum Einsatz. Dabei reicht der Einsatzbereich von kleineren Batterien in Rasenmähern und KFZ bis hin zu Booten, Caravans, LKW und sogar Baumaschinen.

Starthilfegeräte

Bei den mobilen Starthilfegeräten der Marke Telwin® handelt es sich um portable Energiespeicher, die als sogenannte Jump Starter oder Akku-Booster zum Starten von Fahrzeugen genutzt werden. Diese Schnellstartsysteme sind auch als Powerbank mit USB-Port für diverse andere elektronische Geräte, wie zum Beispiel Smartphones und Tablets verwendbar. Das macht die Jump Starter nicht nur äußerst nützlich sondern auch überaus vielseitig!

Batterielade- und Erhaltungsladegeräte

Die Batterielade- und Erhaltungsladegeräte aus dem Hause Telwin® werden hauptsächlich zum Auf- und Erhaltungsladen von entleerten Batterien oder für das Einlagern von Batterien verwendet. Bei den hier gezeigten Produkten handelt es sich um extrem leistungsstarke und langlebige Batterielader. Sie sind sowohl für den privaten, als auch für den professionellen Einsatz bestens geeignet.

Warum Sie sich für Batterielade & Starthilfegeräte von Telwin entscheiden sollten.

Durch jahrelange Erfahrung und ständige Weiterentwicklung sind die Telwin® Produkte im Bereich der Batterietechnik äußerst performant, langlebig und hochwertig. Dank der innovativen PowerStream-Technologie ist die Energieversorgung von Batterien jetzt noch effektiver. Mit der neuen Methode ist es jetzt möglich bis zu 50% mehr Performance gegenüber herkömmlichen Ladegeräten zu erreichen. Auch die PulseTronic-Technologie zählt zu den Technikinnovationen aus dem Hause Telwin®: Sie sorgt für eine ideale Überwachung und Erhaltung des Ladezustandes von Batterien.

Wissenswertes rund um die Batterie:

Eine typische Blei - Säure Autobatterie befindet sich im ständigen Wechsel von Ladung und Entladung. Sie speichert die Elektrizität für die zukünftige Benutzung. In ihr befindet sich eine positiv geladene und eine negativ geladene Platte, die in ein Elektrolyt, welches aus Schwefelsäure und Wasser besteht, getaucht werden. Durch diese Zusammensetzung entsteht eine chemische Reaktion, die ca. 2 - 2, 4 Volt Spannung pro Zelle aufbaut. Die Batterie gibt Elektrizität ab, sobald ein geschlossener Stromkreis zwischen Plus - und Minuspol entsteht, etwa durch einen eingeschalteten Verbraucher. Wird beispielsweise ein Radio an die Batterie angeschlossen, verbraucht dieses Strom und die Batterie entlädt sich.

Ein Autobatterie wird geladen, indem Strom in die Batterie zurückfließt und dieser die chemische Differenz zwischen den posiv und negativ geladenen Platten wiederherstellt. Im normalen Betrieb wird die Batterie also aufgeladen, indem die Lichtmaschine Strom erzeugt und diesen in die Batterie einspeist, sofern kein zusätzlicher Verbrauch auftritt.

Den Part der Lichtmaschine als Stromquelle zur Ladung einer Batterie kann aber natürlich auch durch ein Batterieladegerät erfüllt werden. Hierzu geht man folgendermaßen vor:

  • Entfernen Sie eventuell vorhandene Abdeckungen der Batterie, damit die beim Laden entstehenden Gase entweichen können.
  • Prüfen Sie, ob das Elektrolyt in der Batterie einen ausreichend hohen Füllstand hat, sodass die Polplatten bedeckt sind. Liegen diese frei ist entsprechend destilliertes Wasser nachzufüllen.
  • Das Batterieladegerät ist zu Beginn vom Stromnetz getrennt.
  • Verbinden Sie die rote Ladezange des Batterieladegeräts mit der Plusklemme der Batterie (Symbol +).
  • Verbinden Sie nun die schwarze Ladezange mit dem Fahrgestell bzw. einem Massepunkt Ihres Fahrzeugs. Falls die Batterie in kein Fahrzeug eingebaut ist muss die Minusklemme an den Minuspol der Batterie (Symbol -) angeschlossen werden.
  • Schließen Sie nun das Batterieladegerät an das Stromnetz an und wählen Sie den gewünschten Lademodus entsprechend der zu ladenden Batterie aus. Die Batterie wird nun aufgeladen.
  • Nach Abschluss des Ladevorgangs ziehen Sie den Netzstecker des Batterieladegeräts aus der Netzdose und entfernen die Klemmen in umgekehrter Reihenfolge. Entfernen Sie also erst die schwarze Minusklemme und anschließend die rote Plusklemme.

Sinkende Temperaturen und fortgeschrittenes Alter sind die typischen Ursachen für eine entladene Batterie. Diese wird es dann nicht mehr schaffen den Anlasser des Fahrzeugs ausreichend mit Strom zu versorgen um den Motor zu starten. Wenn dies dann noch morgens oder nachts passiert ist Frust vorprogrammiert. Um hier dann nicht auch noch mehrere Stunden auf die Pannenhilfe warten zu müssen haben sich Powerbanks mit KFZ - Starthilfe wie die Telwin® Drive 9.000 und 13.000 oder die äußerst kompakte Telwin® Drive Mini etabliert. Diese haben besonders gute Werte bei der Akkukapazität und vor allem dem beim Start so wichtigen Spitzenstrom. Folgendermaßen starten Sie eine Autobatterie :

  • Stellen Sie sicher, dass das zu startende Fahrzeug und dessen Zündung ausgeschaltet ist.
  • Schließen Sie die rote Ladeklemme des Starthilfegeräts an die Plusklemme (Symbol +) der zu startenden Batterie.
  • Verbinden Sie nun die schwarze Ladezange mit dem Fahrgestell bzw. einem Massepunkt Ihres Fahrzeugs. Wählen Sie einen Punkt mit Abstand zur Batterie und zur Treibstoffleitung.
  • Betätigen Sie für maximal 3 Sekunden die Zündung des zu startenden Pannenfahrzeugs.
  • Dieser Schritt ist eventuell mehrmals zu wiederholen. Warten Sie bis zu einem erneuten Startversuch zwischen 15 Sekunden und 2 Minuten ab.
  • Wenn der Motor startet entfernen Sie erst die schwarze Ladeklemme und erst dann die rote Plusklemme vom Fahrzeug.
  • Laden Sie die Powerbank vor dem nächsten Einsatz wieder auf um beim nächsten streikenden Anlasser gewappnet zu sein.

WET/Nassbatterien: Bei einer Nassbatterie handelt es sich um eine konventionelle Batterie mit freier Säure, bei der das Elektrolyt flüssig ist. Die am weitesten verbreitete Form von Nassbatterien wird in Kraftfahrzeugen eingesetzt und ist in der Regel wartungsarm. Beispiele dafür sind die Blei - Säure Batterie, die Kalzium - Batterie und die EFB - Batterie.

Blei - Säure - Wet Batterien des Typs AFB (Advanced Flooded Battery): Die neueste Generation von Blei - Säure Batterien wird hauptsächlich in modernen Hybrid-Fahrzeugen mit Start/Stop-Systemen verbaut. Gegenüber den herkömmlichen WET - Batterien unterscheidet sich die AFB - Variante vor allem in folgenden Merkmalen: Größere Elektrolytreserve an den Polen, doppelschichtige Separatoren und korrosionsbeständigere Elektroden. Das resultiert in einer hohen Beständigkeit gegen häufige Entlade- und Ladezyklen, längerer Lebensdauer und höherer Startleistung besonders bei niedrigen Temperaturen.

VRLA AGM Batterien: Bei Valve Regulated Lead-Acid Batterien (Ventilregulierte Bleisäurebatterien) in der Bauform AGM Absorbent Glass Mat (Absorbierende Mikroglasfaser) handelt es sich um die einzige Art von Batterie, welche wirklich wartungsfrei ist. Das Elektrolyt wird in Glasfaserflies gebunden, was zu einer geringeren Selbstentladung führt. Das Aufladen ist daher nur ca. alle sechs Monate notwendig. Die AGM - Batterien sind auslaufsicher und werden gerne in kleinen Booten verbaut. Sie lassen sich schnell aufladen. Außerdem können sie durch den niedrigen Innenwiderstand eine größere Strommenge an den Verbraucher abgeben.

Gel-Batterien: Blei - Säure - Batterien, die in der Regel nicht für Startanwendungen im Automobilbereich verwendet werden, da die Leistungsmerkmale und die Lebensdauer dadurch eingeschränkt werden. Das Elektrolyt ist nicht flüssig, sondern in einem speziellen Siliziumgel enthalten. Gel Batterien sind ideal für energetische Anwendungen geeignet. Meist kommen diese bei industriellen Anwendungen zum Einsatz, wo häufige Entlade - und Ladezyklen oder der Betrieb im Puffermodus stattfinden. Gerne werden Gel - Batterien in der Schifffahrt und für Wohnmobile eingesetzt, um die Verbrauchseinheiten an Bord mit Energie zu versorgen.


Zahlungsmöglichkeiten
Unsere Versandpartner
Soziale Netzwerke
Partner
Nach oben